<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Dmitry Chuyko on JAVAPRO Germany</title><link>https://javapro.svenruppert.com/authors/dmitry-chuyko/</link><description>Recent content in Dmitry Chuyko on JAVAPRO Germany</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Mon, 14 Jul 2025 07:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://javapro.svenruppert.com/authors/dmitry-chuyko/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Ist Java Cloud-nativ?</title><link>https://javapro.svenruppert.com/ist-java-cloud-nativ/</link><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 07:00:00 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/ist-java-cloud-nativ/</guid><description>&lt;p&gt;2025 feiert Java sein 30-jähriges Bestehen und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Dank der hervorragenden Abwärtskompatibilität, der engagierten Community sowie der Vielzahl an Tools und Lösungen zur Erleichterung der Entwicklung mit Java bleibt die Plattform die bevorzugte Wahl für Unternehmensanwendungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn es allerdings um Cloud-native Programmiersprachen geht, zeichnen sich Go, JavaScript, Ruby, Kotlin oder Rust durch ihre besonders hohe Geschwindigkeit und Effizienz sowie Benutzerfreundlichkeit aus – Eigenschaften, die sie zur bevorzugten Wahl für neue Projekte machen. Auch WebAssembly (Wasm) wird bei der Webentwicklung immer beliebter. Die Fähigkeit von Java zur Erstellung Cloud-nativer Programme wird allerdings oft mit Vorsicht genossen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>So beschleunigen sie existierende Deployments mit den richtigen JVM-Features</title><link>https://javapro.svenruppert.com/so-beschleunigen-sie-existierende-deployments-mit-den-richtigen-jvm-features/</link><pubDate>Mon, 21 Apr 2025 07:00:11 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/so-beschleunigen-sie-existierende-deployments-mit-den-richtigen-jvm-features/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=6628huqjF9s&amp;amp;list=PLFeSAZzYdUodZjQy6a3pCBl43UUem8_E3&amp;amp;index=14"&gt;&lt;figure class="post-figure"&gt;
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&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der heutigen Tech-Landschaft sehen sich Java-Anwendungen mit einer entscheidenden Herausforderung konfrontiert. Unternehmen müssen steigenden Performance-Anforderungen gerecht werden und gleichzeitig die Kosten für die Infrastruktur unter Kontrolle halten – und das ohne kostspielige Neuentwicklungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Herausforderung hat sich mit der Einführung von Cloud Computing noch weiter verschärft. Jede Millisekunde Latenz und jedes Megabyte an Speicher wirken sich nun direkt auf die laufenden Kosten aus. Die Zahlen sind beachtlich: Basierend auf meinen Erfahrungen können schlecht konfigurierte JVMs die Cloud-Kosten um 30–50 % erhöhen. Für große Unternehmen entspricht das Millionen an vermeidbaren Ausgaben.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>