<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Serverless on JAVAPRO Germany</title><link>https://javapro.svenruppert.com/categories/serverless/</link><description>Recent content in Serverless on JAVAPRO Germany</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Mon, 16 Mar 2026 07:00:18 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://javapro.svenruppert.com/categories/serverless/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Produktionsreife KI-Agenten mit Java und Spring AI entwickeln</title><link>https://javapro.svenruppert.com/produktionsreife-ki-agenten-mit-java-und-spring-ai-entwickeln/</link><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 07:00:18 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/produktionsreife-ki-agenten-mit-java-und-spring-ai-entwickeln/</guid><description>&lt;p&gt;Java-Entwickler bauen seit Jahrzehnten Enterprise-Anwendungen, aber wenn es um KI geht, wurde die Diskussion von Python dominiert. &lt;a href="https://spring.io/projects/spring-ai"&gt;Spring AI&lt;/a&gt; ändert diese Situation. Es bringt die gleichen Muster, die wir von Spring kennen - Dependency Injection, Auto-Configuration, portable Abstraktionen - in die KI-Entwicklung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Januar 2026 haben wir eine Beispielanwendung für einen Agenten entwickelt und möchten unsere Erkenntnisse aus dem Entwicklungsprozess teilen. Der KI-Agent führt Konversationen mit Memory, beantwortet Fragen aus internen Knowledge Bases, nutzt externe APIs und integriert sich mit bestehenden Microservices - alles läuft auf &lt;a href="https://aws.amazon.com/bedrock/"&gt;Amazon Bedrock&lt;/a&gt;. Wenn Kunden es selbst ausprobieren möchten, führt diese den Workshop &lt;a href="https://catalog.workshops.aws/java-spring-ai-agents"&gt;Building AI Agents with Java and Spring AI&lt;/a&gt; [1] durch typische Herausforderungen von Generative AI Modellen und bietet Schritt-für-Schritt-Lösungen mit Code auf &lt;a href="https://github.com/aws-samples/java-on-aws"&gt;GitHub&lt;/a&gt; [2].&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Entwicklung, Ausführung und Optimierung von Quarkus Web-Anwendung auf AWS Lambda</title><link>https://javapro.svenruppert.com/entwicklung-ausfuehrung-und-optimierung-von-quarkus-web-anwendung-auf-aws-lambda/</link><pubDate>Mon, 21 Jul 2025 07:02:44 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/entwicklung-ausfuehrung-und-optimierung-von-quarkus-web-anwendung-auf-aws-lambda/</guid><description>&lt;h2 id="was-werden-wir-in-diesem-artikel-erforschen-und-lernen"&gt;&lt;strong&gt;Was werden wir in Diesem Artikel erforschen und lernen?&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;In diesem Artikel werden wir einige Möglichkeiten zur Entwicklung, Bereitstellung und Betrieb von Anwendungen auf AWS Lambda mithilfe von Quarkus Framework erforschen. Natürlich werden wir Performanz (die Kalt- und Warmstartzeiten) der Lambda-Funktion messen. Außerdem zeigen wir, wie wir die Performance der Lambda-Funktionen mit Lambda SnapStart und GraalVM Native Image optimieren können, das als AWS Lambda Custom Runtime bereitgestellt wird. Codebeispiele für die gesamte Serie finden Sie in meinem &lt;a href="https://github.com/Vadym79/AWSLambdaJavaWithQuarkus"&gt;GitHub Account&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ist Java Cloud-nativ?</title><link>https://javapro.svenruppert.com/ist-java-cloud-nativ/</link><pubDate>Mon, 14 Jul 2025 07:00:00 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/ist-java-cloud-nativ/</guid><description>&lt;p&gt;2025 feiert Java sein 30-jähriges Bestehen und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Dank der hervorragenden Abwärtskompatibilität, der engagierten Community sowie der Vielzahl an Tools und Lösungen zur Erleichterung der Entwicklung mit Java bleibt die Plattform die bevorzugte Wahl für Unternehmensanwendungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn es allerdings um Cloud-native Programmiersprachen geht, zeichnen sich Go, JavaScript, Ruby, Kotlin oder Rust durch ihre besonders hohe Geschwindigkeit und Effizienz sowie Benutzerfreundlichkeit aus – Eigenschaften, die sie zur bevorzugten Wahl für neue Projekte machen. Auch WebAssembly (Wasm) wird bei der Webentwicklung immer beliebter. Die Fähigkeit von Java zur Erstellung Cloud-nativer Programme wird allerdings oft mit Vorsicht genossen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Bewährte Praktiken für CI/CD Pipelines</title><link>https://javapro.svenruppert.com/bewaehrte-praktiken-fuer-ci-cd-pipelines/</link><pubDate>Wed, 30 Nov 2022 17:51:53 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/bewaehrte-praktiken-fuer-ci-cd-pipelines/</guid><description>Diese Praktiken sollen eine Vorstellung davon vermitteln, wie einige Probleme in modernen CI/CD-Pipelines gelöst und was vermieden werden sollte. Verwenden Sie diese Muster als Richtlinie beim Implementieren Ihrer eigenen Pipelines.</description></item><item><title>Die Zukunft von Containern - Was kommt als Nächstes?</title><link>https://javapro.svenruppert.com/die-zukunft-von-containern-was-kommt-als-naechstes/</link><pubDate>Wed, 15 Jun 2022 17:29:13 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/die-zukunft-von-containern-was-kommt-als-naechstes/</guid><description>Vielleicht haben Sie schon die Schlagworte gehört, die in aller Munde sind, wenn es um die Zukunft von Containern geht. Seltsame Namen wie &amp;ldquo;Micro-VMs&amp;rdquo;… &amp;ldquo;Unikernel&amp;rdquo;… &amp;ldquo;Sandboxes&amp;rdquo;… Haben Sie sich gefragt, was diese Dinge sind und wie Sie sie nutzen können? Oder sollten Sie diese überhaupt verwenden?</description></item><item><title>MicroStream High-Speed Persistence jetzt Open Source</title><link>https://javapro.svenruppert.com/microstream-high-speed-persistence-jetzt-open-source/</link><pubDate>Fri, 13 Aug 2021 16:14:42 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/microstream-high-speed-persistence-jetzt-open-source/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;a href="https://microstream.one/"&gt;MicroStream&lt;/a&gt; ist im Kern eine von Grund auf neu entwickelte, hoch performante und ebenso hoch sichere Serialisierung für Java, mit einem darauf aufsetzendem Persistence-Framework für die persistente Speicherung beliebiger Java Objektgraphen (POJOs), die im schnellen Hauptspeicher gehalten werden. Das Ergebnis ist eine hoch performante In-Memory Datenbankanwendung oder ein Microservice mit eigener Persistence.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das 2013 gestartete Projekt ist nun in Version 5 als Open Source unter der Eclipse Public License auf &lt;a href="https://github.com/microstream-one/microstream"&gt;GitHub&lt;/a&gt; verfügbar. Mit MicroStream lassen sich beliebige Java Objekte (Plain-Old-Java-Objects), in der Praxis meist komplexe Objektgraphen bestehend aus Millionen von Objekten oder auch nur einzelne Subgraphen davon, persistent speichern und zu einem beliebigen Zeitpunkt ganz oder auch nur teilweise im Hauptspeicher wiederherstellen, z.B. nach einem Systemneustart. Anders als bei traditionellen Java Persistenz-Frameworks wie Hibernate in Verbindung mit relationalen Datenbanken oder bei NoSQL Systemen, werden Java Objekte mit MicroStream nicht mehr auf eine datenbankspezifische Datenstruktur abgebildet (Mapping), sondern serialisiert und direkt in Form von Bytecode persistent gespeichert. Umständliche Mappings, daraus resultierende technische Probleme, rechenzeitintensive Datenkonvertierungen und damit verbundene Latenzen zur Laufzeit fallen vollständig weg.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Native Anwendungen mit Java</title><link>https://javapro.svenruppert.com/native-anwendungen-mit-java/</link><pubDate>Wed, 16 Dec 2020 12:08:27 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/native-anwendungen-mit-java/</guid><description>&lt;p&gt;**Quarkus verspricht sagenhafte Performancegewinne. Der Einstieg ist einfach, da Quarkus wie eine Sammlung bereits bekannter Frameworks erscheint. Doch Quarkus wurde speziell für den Einsatz im Container und in der Cloud entwickelt. Hohe Performance und geringer Ressourcenverbrauch stehen im Focus.   **&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quarkus bietet einen ähnlichen Funktionsumfang wie die Platzhirsche Spring-Boot und Java-EE (jetzt Jakarta-EE). Es ist jedoch nicht das Ziel von Quarkus, die etablierten Frameworks verdrängen. Es gibt keinen vorgezeichneten Migrationspfad von Java-EE oder Spring nach Quarkus. In den meisten Fällen dürfte eine Migration so teuer sein, dass sie den Nutzen bei weitem überschreitet. Quarkus ist vielmehr angetreten, um neue Nischen zu besetzen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Quarkus - die Zukunft von Java?</title><link>https://javapro.svenruppert.com/quarkus-die-zukunft-von-java/</link><pubDate>Fri, 13 Nov 2020 11:13:57 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/quarkus-die-zukunft-von-java/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wenn es um Entwicklungszykluszeiten, Startzeiten von Anwendungen, Größe der Deployments und Kompatibilität in oder mit Containerumgebungen geht, scheinen andere Sprachen wie JavaScript, Python oder Go gerade Java den Rang abzulaufen. Mit &lt;a href="https://bit.ly/quarkus-q1"&gt;Quarkus&lt;/a&gt; soll sich das jetzt ändern: Native Anwendungen mit Java, Performance vergleichbar mit C, Startzeiten unter einer Sekunde und dazu alle bereits bekannten Vorteilen von Java. Damit dringt Java in eine neue Dimension vor uns setzt völlig neue Maßstäbe.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://bit.ly/code-q2"&gt;Quarkus&lt;/a&gt; ist ein für die &lt;a href="https://bit.ly/graalvm-g3"&gt;GraalVMs&lt;/a&gt; optimiertes Java-Framework. Bei GraalVM handelt es sich im Grunde um zwei eigenständige virtuelle Maschinen:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die Tücken des Cloud-Computing</title><link>https://javapro.svenruppert.com/die-tuecken-des-cloud-computing/</link><pubDate>Fri, 07 Aug 2020 10:08:22 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/die-tuecken-des-cloud-computing/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bedrohungen, denen Cloud-Umgebungen ausgesetzt sind, decken sich in vielen Punkten mit den Gefahren für Inhouse-Unternehmensnetze. Die enormen Datenmengen jedoch, die Cloud-Server beherbergen, machen sie zu einem attraktiven Ziel für Hackerangriffe. Was sind die häufigsten Risiken und welche konkreten Empfehlungen gibt es, um die Gefahr von Missbrauch und extern forciertem Datenverlust zu minimieren?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Unternehmen ist für den Schutz seiner Daten selbst verantwortlich. Im Falle einer öffentlich gewordenen Datenpanne drohen Ermittlungsverfahren, Strafanzeigen, Rechtsstreitigkeiten und daraus resultierende Umsatzeinbußen sowie nachhaltiger Reputationsverlust. Daher gilt bei der Wahl des Cloud-Anbieters ein besonderes Augenmerk auf physische und digitale Sicherheitskontrollen zu werfen.  &lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>