<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Cloud Native on JAVAPRO Germany</title><link>https://javapro.svenruppert.com/tags/cloud-native/</link><description>Recent content in Cloud Native on JAVAPRO Germany</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Mon, 24 Nov 2025 07:00:53 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://javapro.svenruppert.com/tags/cloud-native/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Java trifft Zukunft: Wie Quarkus Architektur, Performance und Cloud-Native nahtlos verbindet</title><link>https://javapro.svenruppert.com/java-trifft-zukunft-wie-quarkus-architektur-performance-und-cloud-native-nahtlos-verbindet/</link><pubDate>Mon, 24 Nov 2025 07:00:53 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/java-trifft-zukunft-wie-quarkus-architektur-performance-und-cloud-native-nahtlos-verbindet/</guid><description>&lt;p&gt;Angesichts der zunehmenden Allgegenwärtigkeit digitaler Technologien, die fortlaufend und immer natürlicher in unsere Umgebung eingebettet werden, stellt sich die essenzielle Frage, welche Rolle Java in dieser zukünftigen Entwicklung von IT-Systemen spielen wird. Mark Weiser, Pionier des ubiquitären Computings, formulierte diesen technologischen Paradigmenwechsel folgendermaßen: &amp;ldquo;Die beste Technologie ist die, die wir gar nicht bemerken, weil sie auf natürliche Weise unseren Alltag bereichert.&amp;rdquo; (sinngemäß nach [LMU19]).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ubiquitäres Computing&lt;/strong&gt; zeigt bereits heute, wie Technologie allgegenwärtig wird und als unsichtbarer Begleiter nahtlos in unsere Umgebung integriert ist. Ein zentraler Faktor dabei ist der nahezu universelle Zugang zu Netzwerken (wie z.B. WLAN), der international immer mehr zur Standardinfrastruktur gehört. Dieser Zugang ermöglicht die Echtzeitvernetzung smarter Geräte, von Smart Homes bis hin zu Wearables, und bildet die Basis für Technologien, die intuitiv im Hintergrund arbeiten und barrierefrei ohne störende Eingriffe miteinander kommunizieren. Zudem fördert das ubiquitäre Computing eine immer engere &lt;strong&gt;Symbiose zwischen Mensch und Maschine&lt;/strong&gt;, in der neue Technologien heranwachsen, die klassische Interfaces zur digitalen Welt wie Smartphones oder Tablets zunehmend ablösen. Geräte wie beispielsweise Mixed-Reality-Brillen (z.B. die &lt;em&gt;Meta Quest&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Apple Vision Pro)&lt;/em&gt; eröffnen eine neue Form der Interaktion, bei der digitale Informationen direkt und kontextbewusst ins Sichtfeld projiziert werden. Ziel ist nicht mehr nur allgemeine Interaktion, sondern eine präzise Anpassung digitaler Inhalte an die individuellen Bedürfnisse des Nutzers. Diese Entwicklung mündet in das Konzept der &lt;strong&gt;Hyperpersonalisierung&lt;/strong&gt;: Systeme reagieren in Echtzeit auf Standort, Vorlieben und Ziele und liefern so maßgeschneiderte Informationen, Unterhaltung oder Unterstützung im Alltag. Damit zeichnet sich eine Zukunft ab, in der digitale Erlebnisse nahtlos in das persönliche Leben integriert sind.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Bewährte Praktiken für CI/CD Pipelines</title><link>https://javapro.svenruppert.com/bewaehrte-praktiken-fuer-ci-cd-pipelines/</link><pubDate>Wed, 30 Nov 2022 17:51:53 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/bewaehrte-praktiken-fuer-ci-cd-pipelines/</guid><description>Diese Praktiken sollen eine Vorstellung davon vermitteln, wie einige Probleme in modernen CI/CD-Pipelines gelöst und was vermieden werden sollte. Verwenden Sie diese Muster als Richtlinie beim Implementieren Ihrer eigenen Pipelines.</description></item><item><title>Die Zukunft von Containern - Was kommt als Nächstes?</title><link>https://javapro.svenruppert.com/die-zukunft-von-containern-was-kommt-als-naechstes/</link><pubDate>Wed, 15 Jun 2022 17:29:13 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/die-zukunft-von-containern-was-kommt-als-naechstes/</guid><description>Vielleicht haben Sie schon die Schlagworte gehört, die in aller Munde sind, wenn es um die Zukunft von Containern geht. Seltsame Namen wie &amp;ldquo;Micro-VMs&amp;rdquo;… &amp;ldquo;Unikernel&amp;rdquo;… &amp;ldquo;Sandboxes&amp;rdquo;… Haben Sie sich gefragt, was diese Dinge sind und wie Sie sie nutzen können? Oder sollten Sie diese überhaupt verwenden?</description></item><item><title>MicroStream High-Speed Persistence jetzt Open Source</title><link>https://javapro.svenruppert.com/microstream-high-speed-persistence-jetzt-open-source/</link><pubDate>Fri, 13 Aug 2021 16:14:42 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/microstream-high-speed-persistence-jetzt-open-source/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;a href="https://microstream.one/"&gt;MicroStream&lt;/a&gt; ist im Kern eine von Grund auf neu entwickelte, hoch performante und ebenso hoch sichere Serialisierung für Java, mit einem darauf aufsetzendem Persistence-Framework für die persistente Speicherung beliebiger Java Objektgraphen (POJOs), die im schnellen Hauptspeicher gehalten werden. Das Ergebnis ist eine hoch performante In-Memory Datenbankanwendung oder ein Microservice mit eigener Persistence.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das 2013 gestartete Projekt ist nun in Version 5 als Open Source unter der Eclipse Public License auf &lt;a href="https://github.com/microstream-one/microstream"&gt;GitHub&lt;/a&gt; verfügbar. Mit MicroStream lassen sich beliebige Java Objekte (Plain-Old-Java-Objects), in der Praxis meist komplexe Objektgraphen bestehend aus Millionen von Objekten oder auch nur einzelne Subgraphen davon, persistent speichern und zu einem beliebigen Zeitpunkt ganz oder auch nur teilweise im Hauptspeicher wiederherstellen, z.B. nach einem Systemneustart. Anders als bei traditionellen Java Persistenz-Frameworks wie Hibernate in Verbindung mit relationalen Datenbanken oder bei NoSQL Systemen, werden Java Objekte mit MicroStream nicht mehr auf eine datenbankspezifische Datenstruktur abgebildet (Mapping), sondern serialisiert und direkt in Form von Bytecode persistent gespeichert. Umständliche Mappings, daraus resultierende technische Probleme, rechenzeitintensive Datenkonvertierungen und damit verbundene Latenzen zur Laufzeit fallen vollständig weg.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Native Anwendungen mit Java</title><link>https://javapro.svenruppert.com/native-anwendungen-mit-java/</link><pubDate>Wed, 16 Dec 2020 12:08:27 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/native-anwendungen-mit-java/</guid><description>&lt;p&gt;**Quarkus verspricht sagenhafte Performancegewinne. Der Einstieg ist einfach, da Quarkus wie eine Sammlung bereits bekannter Frameworks erscheint. Doch Quarkus wurde speziell für den Einsatz im Container und in der Cloud entwickelt. Hohe Performance und geringer Ressourcenverbrauch stehen im Focus.   **&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quarkus bietet einen ähnlichen Funktionsumfang wie die Platzhirsche Spring-Boot und Java-EE (jetzt Jakarta-EE). Es ist jedoch nicht das Ziel von Quarkus, die etablierten Frameworks verdrängen. Es gibt keinen vorgezeichneten Migrationspfad von Java-EE oder Spring nach Quarkus. In den meisten Fällen dürfte eine Migration so teuer sein, dass sie den Nutzen bei weitem überschreitet. Quarkus ist vielmehr angetreten, um neue Nischen zu besetzen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>