<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Digitalization on JAVAPRO Germany</title><link>https://javapro.svenruppert.com/tags/digitalization/</link><description>Recent content in Digitalization on JAVAPRO Germany</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Thu, 17 Dec 2020 10:16:28 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://javapro.svenruppert.com/tags/digitalization/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Von Nixdorf nach Kubernetien - Digitalisierung im Wandel der Zeit</title><link>https://javapro.svenruppert.com/von-nixdorf-nach-kubernetien-digitalisierung-im-wander-der-zeit/</link><pubDate>Thu, 17 Dec 2020 10:16:28 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/von-nixdorf-nach-kubernetien-digitalisierung-im-wander-der-zeit/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Politik entdeckt die Digitalisierung als Zukunftsthema und gibt den Rat: &lt;a href="https://bit.ly/altmeier-p1"&gt;„Die Digitalisierung ist auch für Mittelständler eine Pflichtaufgabe“&lt;/a&gt;. Dabei ist die Digitalisierung im Mittelstand schon lange angekommen, wie ein Ausflug in das Optica Abrechnungszentrum, einem Unternehmen der Dr. Güldner Firmengruppe, zeigt – lange bevor das Internet zum Neuland in der Politik deklariert wurde.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="digitalisierung-10"&gt;Digitalisierung 1.0&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Mit der mittleren Datentechnik, die in den 70er Jahren des vorherigen Jahrhunderts vor allem durch Nixdorf in Deutschland und Europa geprägt wurde, wurden Computer auch für mittelständische Unternehmen erschwinglich. So hat das Optica Abrechnungszentrum bereits früh auf Unterstützung durch die elektronische Datenverarbeitung (EDV), wie IT früher hieß, gesetzt. Damit sich die teure Investition rechnete, waren die Prozesse auf den Computer ausgerichtet, um Leerlauf zu vermeiden. In mehreren großen Schreibbüros mit 40 bis 50 vorwiegend weiblichen Mitarbeitern wurden Abrechnungsdaten an Datensammelsystemen erfasst und gespeichert, anfangs auf Lochkarten, später auf Magnetbändern. Zum Abrechnungslauf wurden die Bänder auf ein Nixdorf 8850 eingespielt und anschließend archiviert. Benutzerschnittstellen waren in der EDV-Bronzezeit kein Thema – der Benutzer hatte sich nach dem Rechner zu richten. Vorherrschend waren Batch-Betrieb und das EVA-Prinzip: Eingabe – Verarbeitung – Ausgabe &lt;strong&gt;(Abb. 1)&lt;/strong&gt;. Hierbei gab es einfache, meist grüne Masken, die über die Tastatur und Enter-Taste bedient wurden. Und gute Datentypisten/-innen konnten die Masken blind und in hoher Geschwindigkeit bedienen. &lt;figure class="post-figure"&gt;
 &lt;img src="https://javapro.svenruppert.com/uploads/sites/1/2020/12/Bild1-1-1.png" alt="" loading="lazy" decoding="async"&gt;
 
 
 
&lt;/figure&gt;
 &lt;strong&gt;Das EVA-Prinzip &lt;a href="https://bit.ly/uher-t2"&gt;(Abb. 1)&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>