<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Reverse Engineering on JAVAPRO Germany</title><link>https://javapro.svenruppert.com/tags/reverse-engineering/</link><description>Recent content in Reverse Engineering on JAVAPRO Germany</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Mon, 27 Oct 2025 07:01:05 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://javapro.svenruppert.com/tags/reverse-engineering/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>KI-gesteuertes Reverse Engineering von Java-Anwendungen</title><link>https://javapro.svenruppert.com/ki-gesteuertes-reverse-engineering-von-java-anwendungen/</link><pubDate>Mon, 27 Oct 2025 07:01:05 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/ki-gesteuertes-reverse-engineering-von-java-anwendungen/</guid><description>&lt;p&gt;Es ist keine ungewöhnliche Aufgabe, die internen Abläufe eines bestehenden Java-Projekts zu verstehen, egal ob es proprietär oder Open Source ist. Dies kann von einfachen Aufgaben wie dem Dekompilieren und Überprüfen des Quellcodes einer vorhandenen Bibliothek bis hin zum Verständnis der Architektur, Erstellung und Bereitstellung einer großen Codebasis reichen. In vielen Fällen suchen Entwickler nach einer geeigneten Dokumentation, die die im Zielprojekt implementierten Konzepte detailliert und anhand von Beispielen beschreibt, doch häufig fehlt eine solche Dokumentation schlichtweg. Für die Dekompilierung gibt es Tools wie JD oder IDE-spezifische Decompiler-Plugins, die diese Aufgabe sofort erledigen. Betrachten wir jedoch den Fall eines völlig neuen und unbekannten Code-Repositorys, gibt es eine Reihe von Dingen, mit denen wir in der Regel beginnen, um dessen Struktur zu verstehen:&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>