<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>XDEV on JAVAPRO Germany</title><link>https://javapro.svenruppert.com/tags/xdev/</link><description>Recent content in XDEV on JAVAPRO Germany</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Tue, 11 Nov 2025 11:48:59 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://javapro.svenruppert.com/tags/xdev/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>IntelliJ-Plugin „Save Actions“: Kontinuität durch Community-Maintenance</title><link>https://javapro.svenruppert.com/intellij-plugin-save-actions-kontinuitaet-durch-community-maintenance/</link><pubDate>Tue, 11 Nov 2025 11:48:59 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/intellij-plugin-save-actions-kontinuitaet-durch-community-maintenance/</guid><description>&lt;p&gt;Für viele Entwicklerinnen und Entwickler, die mit IntelliJ IDEA arbeiten, ist das &lt;strong&gt;Plugin „Save Actions“&lt;/strong&gt; seit Langem ein bewährter Begleiter, um eine konsistente und saubere Codebasis zu gewährleisten. Durch das automatische Ausführen konfigurierbarer Aktionen beim Speichern einer Datei – wie etwa das Optimieren von Imports, das Neuformatieren von Code, das Neuordnen von Klassenmitgliedern oder das Anwenden kleiner Quickfixes – trägt das Plugin dazu bei, dass Projekte teamübergreifend einheitlich bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem die ursprüngliche Entwicklung von „Save Actions“ vor einigen Jahren eingestellt wurde, bestand das Risiko, dass das Plugin mit neueren IntelliJ-Versionen nicht mehr kompatibel sein würde. Um dies zu verhindern, übernahm &lt;em&gt;XDEV Software&lt;/em&gt; als verantwortlicher Maintainer die Pflege und stellt seither regelmäßig Aktualisierungen und Wartungsversionen über den JetBrains Marketplace bereit. Das Ziel ist unverändert: die Funktionsfähigkeit, Kompatibilität und Stabilität des Plugins für die stetig wachsende Entwicklergemeinschaft zu sichern, die darauf vertraut.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>MockServer NeoLight: Eine schlanke Alternative für API-Tests mit Testcontainers</title><link>https://javapro.svenruppert.com/mockserver-neolight-eine-schlanke-alternative-fuer-api-tests-mit-testcontainers/</link><pubDate>Fri, 29 Aug 2025 13:22:36 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/mockserver-neolight-eine-schlanke-alternative-fuer-api-tests-mit-testcontainers/</guid><description>&lt;p&gt;Das Open-Source-Projekt &lt;a href="https://github.com/xdev-software/mockserver-neolight"&gt;MockServer NeoLight&lt;/a&gt; wurde als leichtgewichtige Neufassung des ursprünglichen &lt;a href="https://github.com/mock-server/mockserver"&gt;MockServer&lt;/a&gt; veröffentlicht. Der Schwerpunkt liegt auf &lt;strong&gt;Einfachheit&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;Wartbarkeit&lt;/strong&gt; und der nahtlosen Integration mit &lt;a href="https://java.testcontainers.org/"&gt;&lt;strong&gt;Testcontainers&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das MockServer-Konzept ermöglicht es Entwicklern, HTTP- und HTTPS-Anfragen zu &lt;strong&gt;mocken und damit APIs für Testzwecke zu simulieren&lt;/strong&gt;. Durch das Festlegen von Erwartungen an eingehende Anfragen und definierten Antworten lassen sich kontrollierte Umgebungen für Integrationstests schaffen. Dadurch wird das zu testende System von realen externen Abhängigkeiten isoliert, was zu vorhersehbaren und wiederholbaren Ergebnissen führt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Testcontainer Tests in Lichtgeschwindigkeit: Tests schneller und flexibler gestalten</title><link>https://javapro.svenruppert.com/testcontainer-tests-in-lichtgeschwindigkeit-tests-schneller-und-flexibler-gestalten/</link><pubDate>Fri, 29 Aug 2025 12:53:22 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/testcontainer-tests-in-lichtgeschwindigkeit-tests-schneller-und-flexibler-gestalten/</guid><description>&lt;p&gt;Testcontainers ist in vielen Java-Projekten zu einem unverzichtbaren Werkzeug geworden, um Integrations- und Systemtests in realistischen Umgebungen durchzuführen. Wenn Testszenarien jedoch komplexer werden, stoßen Entwickler oft an Grenzen – insbesondere in Bezug auf Konfiguration, Parallelisierung und Ressourcennutzung. Ein auf Testcontainers aufbauendes Open-Source-Framework begegnet einigen dieser Herausforderungen mit leistungsstarken Erweiterungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://github.com/xdev-software/tci-base"&gt;&lt;strong&gt;Testcontainers Infrastructure (TCI)&lt;/strong&gt; Framework&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="1-verbesserte-anpassbarkeit-und-parallelisierung"&gt;&lt;strong&gt;1. Verbesserte Anpassbarkeit und Parallelisierung&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Durch die Verwendung des Factory Patterns bei der Erstellung von Container wird es für den Entwickler einfacher, die Container nach Bedarf anzupassen:&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Quarkus im Realbetrieb: Richard Fichtner gibt Einblicke im Quarkus Insights Podcast</title><link>https://javapro.svenruppert.com/quarkus-im-realbetrieb-richard-fichtner-gibt-einblicke-im-quarkus-insights-podcast/</link><pubDate>Mon, 30 Jun 2025 07:00:00 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/quarkus-im-realbetrieb-richard-fichtner-gibt-einblicke-im-quarkus-insights-podcast/</guid><description>&lt;p&gt;In &lt;strong&gt;Folge #203&lt;/strong&gt; des offiziellen &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Quarkus Insights Podcasts&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; war XDEV-CEO und Java Champion Richard Fichtner zu Gast – eingeladen von den Quarkus-Entwickler:innen &lt;em&gt;Holly Cummins&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Max Rydahl Andersen&lt;/em&gt;. Gemeinsam sprechen sie über den Einsatz von &lt;em&gt;Quarkus&lt;/em&gt; in einem echten Großprojekt aus dem Bildungssektor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Richard gibt Einblicke in ein wegweisendes Projekt: Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für &lt;a href="https://www.uni-regensburg.de/humanwissenschaften/educational-data-science/startseite/index.html"&gt;Educational Data Science&lt;/a&gt; der &lt;em&gt;Universität Regensburg&lt;/em&gt; hat XDEV eine skalierbare Anwendung für die Leseförderung an bayerischen Grundschulen entwickelt – im Auftrag des Bayerischen Kultusministeriums.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>XDEV SSE: Verbesserung der Spring Security für moderne Anwendungen</title><link>https://javapro.svenruppert.com/xdev-sse-verbesserung-der-spring-security-fuer-moderne-anwendungen/</link><pubDate>Mon, 30 Jun 2025 07:00:00 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/xdev-sse-verbesserung-der-spring-security-fuer-moderne-anwendungen/</guid><description>&lt;p&gt;Im sich ständig weiterentwickelnden Bereich der Webanwendungssicherheit ist es entscheidend, mit Best Practices Schritt zu halten. XDEV’s &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Extras for Spring Security&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (XDEV SSE) adressiert typische Herausforderungen, denen Entwickler beim Absichern verteilter Systeme begegnen. Diese Open-Source-Erweiterung für Spring Security bietet zahlreiche Funktionen, um die Entwicklung sicherer Anwendungen zu vereinfachen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="überblick"&gt;Überblick&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Erweiterung stellt verschiedene Module bereit, die das Management von Sicherheitsfunktionen in Spring-basierten Anwendungen deutlich vereinfachen. Im Mittelpunkt stehen &lt;strong&gt;die Optimierung der OAuth2/OIDC-Verwaltung, das Session-Handling und die Speicherung von Login-Sitzungen&lt;/strong&gt;, während gleichzeitig die Integration moderner Frontends erleichtert wird. Ein wesentlicher Vorteil ist die effizientere Verwaltung von Benutzersitzungen durch automatische Zugriffsvalidierung – selbst nach einem Serverneustart bleibt die Sicherheit über alle Anwendungen hinweg erhalten.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Java-Community im Spotlight: XDEV'S Richard Fichtner zu Gast im Payara Podcast</title><link>https://javapro.svenruppert.com/java-community-im-spotlight-xdevs-richard-fichtner-zu-gast-im-payara-podcast/</link><pubDate>Wed, 25 Jun 2025 18:13:40 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/java-community-im-spotlight-xdevs-richard-fichtner-zu-gast-im-payara-podcast/</guid><description>&lt;p&gt;Richard Fichtner, CEO von XDEV und Java Champion mit über 20 Jahren Erfahrung, war kürzlich zu Gast im &lt;strong&gt;Payara Podcast&lt;/strong&gt;. In der aktuellen Folge der „Java User Group Spotlight“-Reihe sprach er mit Gastgeberin Dominika Tasarz über die Entstehung und Entwicklung der &lt;a href="https://www.meetup.com/de-DE/jug-oberpfalz/"&gt;&lt;strong&gt;JUG Oberpfalz&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;, seine Rolle als Co-Organisator der &lt;a href="https://jcon.one/"&gt;&lt;strong&gt;JCON-Konferenz&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; sowie die Herausforderungen und Chancen von Java-Communities – gerade auch im ländlichen Raum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gespräch wurde deutlich, wie viel Herzblut und Engagement in der Community-Arbeit steckt: Vom Aufbau einer regionalen Java User Group in der Oberpfalz über die Organisation internationaler Konferenzen bis hin zu innovativen Formaten wie dem „Java Haters Meetup“, bei dem auch kritische Stimmen zur Sprache kommen dürfen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Java im Ernstfall: Wie Eigenentwicklung Kontrolle schafft und kritische Systeme sichert</title><link>https://javapro.svenruppert.com/java-im-ernstfall-wie-eigenentwicklung-kontrolle-schafft-und-kritische-systeme-sichert/</link><pubDate>Wed, 28 May 2025 13:55:34 +0000</pubDate><guid>https://javapro.svenruppert.com/java-im-ernstfall-wie-eigenentwicklung-kontrolle-schafft-und-kritische-systeme-sichert/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wenn IT versagt, merkt es keiner – bis es alle betrifft.&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Ob im Krankenhaus, bei der Energieversorgung oder am Flughafen: In sicherheitskritischen Umgebungen ist der stabile Betrieb digitaler Systeme keine Option, sondern Pflicht. Genau hier zeigt sich, ob Infrastruktur resilient, skalierbar und unabhängig genug gebaut ist, um im Ernstfall standzuhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein prägnantes Beispiel ist die &lt;a href="https://www.fraport.com/de.html"&gt;Fraport AG&lt;/a&gt;, Betreiberin eines der größten Luftfahrtdrehkreuze Europas. Wenn dort Gepäck nicht ankommt oder sicherheitsrelevante Informationen verzögert eintreffen, steht nicht nur der Urlaub einzelner Passagiere auf dem Spiel – sondern die operative Stabilität des gesamten Betriebs. Hinter den Kulissen eines solchen Drehkreuzes läuft eine hochkomplexe digitale Infrastruktur, die rund um die Uhr funktionieren muss – trotz wachsender Anforderungen, alternder Legacy-Systeme und zunehmender Sicherheitsauflagen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>